In den „Oberösterreichischen Nachrichten“ zog Landeshauptmann-Stellvertreter und FPÖ-OÖ-Chef Manfred Haimbuchner aktuell eine Bilanz nach knapp einem Jahr Arbeitsübereinkommen zwischen ÖVP und FPÖ.

So habe die Landesregierung bereits erfolgreich die Kürzung der Mindestsicherung für Asylberechtigte und „subsidiär Schutzberechtigte“ umsetzen können. Demnach bekommen Asylanten heuer seit Juli 365 Euro sowie einen an Auflagen gebundenen „Integrationsbonus“ von 155 Euro. Zuvor bekamen sie satte 914 Euro – also mehr als viele Österreicher an Mindestpension! Ein weiterer Reform-Meilenstein, die Zusammenlegung der Bezirks-Verwaltungsgemeinschaft Grieskirchen-Eferding, bedeute „700.000 Euro jährliche Ersparnis und 23 Dienstposten weniger bis 2020“, erklärte Haimbuchner. Das eingesparte Geld soll den Oberösterreichern zugutekommen.