Gut ausgebaute Güterwege sind die vielzitierten Lebensadern unseres ländlichen Raumes. Aus diesem Grund setzte der freiheitliche Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner in zähen Verhandlungen mit dem damaligen Finanzreferenten und Landeshauptmann Josef Pühringer alles daran, um auch für dieses für den ländlichen Raum so wichtige Straßennetz mehr Geld aufwenden zu können.

Um den Erhalt des ländlichen Wegenetzes zu fördern, wurden die Budgetmittel für die Sanierung der Güterwege von Seiten des Landes von etwa 9 Mio. Euro aus dem Jahr 2016 deshalb auf etwa 12,8 Mio. Euro im heurigen Jahr hinaufgesetzt. Den sechs oberösterreichischen Wegeerhaltungsverbänden obliegt die Betreuung des derzeit annähernd 10.200 Kilometer langen Güterwegenetzes.

„Als zuständiger Landesrat bin ich froh, dass eine Budgetaufstockung erreicht werden konnte. Um die Substanz der Güterwege auch in den nächsten Jahren erhalten zu können, war es wichtig, die vorgesehenen Mittel freizugeben“, kommentierte Steinkellner die Mittelaufstockung.

Aktuell konnten daher entsprechende Mittel freigegeben werden, um zum Beispiel das Netz durch den Güterweg Fischerbühel in Scharnstein (71.015 Euro), den Güterweg Edt in Eberschwang (15.681 Euro) oder den Güterweg Windhag in St. Wolfgang (105.207 Euro) zu erweitern.