In Wels befinden sich derzeit zahlreiche Bauprojekte in der Planung, oft werden sie auch bereits umgesetzt. Auf diese Weise werden rund 5.000 Arbeitsplätze in Wels und im Umland ermöglicht bzw. abgesichert.

In drei Fällen ist die FPÖ-regierte Stadt Wels selbst Bauträger – aber auch seitens der Privatwirtschaft werden viele Bauvorhaben konkretisiert. Die Stadt errichtet das Jugendzentrum Noitzmühle, lässt beim Rathaus umbauen und setzt das aktuelle Schul- und Kindergartensanierungskonzept weiter um. Hinzu kommen an öffentlichen Bauvorhaben der Handelsakademie-Zubau, der FH-Zubau in der Roseggerstraße, das Hbf-Parkdeck sowie der Neubau der Tagesklinik beim Klinikum Wels-Grieskirchen. Auch beim Wohnbau gibt es zahlreiche Bauvorhaben, die bereits umgesetzt werden oder kurz vor der Errichtung stehen – so unter anderem die Wohnanlagen in der Ingeborg-Bachmann-Straße und der Sonnenpark. Privatunternehmen wie etwa „XXLutz“, die „eww Gruppe“ und die „Tigerwerk Lack- und Farbenfabrik“ bauen ebenfalls sehr fleißig. „Das Investitionsvolumen im öffentlichen und privaten Bereich von rund 500 Mio. Euro sichert rund 5.000 Arbeitsplätze in der Stadt Wels und im Umland“, betont FPÖ-Bürgermeister Andreas Rabl.