Seit Ende Jänner bin ich der neue FPÖ-Landwirtschaftssprecher und bin stolz darauf, für die Landwirtschaft arbeiten zu dürfen. Mit meiner Familie führen wir einen landwirtschaftlichen Betrieb und ein Landgasthaus.

Auch bin ich Obmann einer Agrargemeinschaft (Gemeinschaftsalm). Meine Erfahrungen aus der Praxis werde ich in meine neue Aufgabe natürlich einfließen lassen. Meinerseits kann ich ein klares Bekenntnis zur Erhaltung einer kleinstrukturierten, vielfältigen und bäuerlichen Landwirtschaft abgeben. Wir müssen verstärkt gegen das Bauernsterben ankämpfen, denn das Überleben unserer aktiven Bäuerinnen und Bauern ist ein wesentlicher Garant für die Weiterentwicklung der ländlichen Räume.
In das Regierungsprogramm konnte die FPÖ auch langjährige Forderungen einbringen und gemeinsam mit dem Koalitionspartner wollen wir für unsere Bauern diese Vorhaben auch möglichst schnell umsetzen.

Positiv sehe ich die wachsende Nachfrage nach regionalen, nachhaltigen und hochqualitativen Produkten. Da gibt es noch viele Chancen für Kooperationen, damit die Einkommen der bäuerlichen Familienbetriebe gefestigt werden. Die Wettbewerbs- und Widerstandsfähigkeit des Agrar-, Forst- und Ernährungssektors können wir nur mit gemeinsamer Anstrengung sichern. Ebenso in Fragen wie Schutz des Eigentums, soziale Absicherung oder „Stopp der Agrarbürokratie“ dürfen wir nicht nachlassen – auch dafür werde ich kämpfen.